Schweizerische Sportdokumentalisten

Das Netzwerk bringt auf informelle Weise diejenigen zusammen, die in ihren Bibliotheken, Dokumentationszentren, Archiven, Museen oder akademischen Einrichtungen professionell mit Schweizer Sportsammlungen arbeiten.

Die Mitglieder treffen sich jährlich, um sich kennenzulernen sowie Informationen und Best-Practice-Beispiele auszutauschen. Sie besuchen verschiedene Standorte und bilden sich durch thematische Vorträge weiter.

Die Gruppe besteht aus etwa 20 Bibliothekar*innen und anderen Spezialist*innen.

Die wichtigsten Institutionen, die Dokumentationsbestände beherbergen, sind die Sportorganisationen, die Hochschulen und die Medienunternehmen.

Die Koordination des Netzwerks wird von den Mitgliedern abwechselnd übernommen.

Ein Verzeichnis der Sportinformationszentren in der Schweiz steht hier zur Verfügung.

Orte der jährlichen Treffen

  • 2003: CIES, Neuchâtel
  • 2004: Fifa, Zürich
  • 2005: CIO/IOC, Lausanne
  • 2006: OFSPO/BASPO, Macolin/Magglingen
  • 2007: UEFA, Nyon
  • 2009: CIO/IOC, Lausanne
  • 2010: CIES, Neuchâtel
  • 2011: Fifa, Zürich
  • 2012: Sportmuseum Schweiz, Basel
  • 2013: Universität Freiburg
  • 2014: Fiba, Mies
  • 2015: BCU, Lausanne
  • 2016: RTS, Genève
  • 2017: ISDC/SIR, Lausanne
  • 2018: Fifa, Zürich
  • 2019: Universität Bern
  • 2020: SRF, Zürich (online)
  • 2021: SRF, Zürich (online)
  • 2022: CIES, Neuchâtel

Das Netzwerk wird in einem Artikel von Gilbert Coutaz zitiert: L’histoire des sports du point de vue des archives, Revue historique vaudoise Nr. 116/2008 [konsultiert am 12. Juli 2022].

Das Netzwerk wird in einem Artikel von Markus Küffer erwähnt: La médiathèque de l'Office fédéral du sport, Arbido Nr. 3/2008 zum Thema Services d'information et sport [konsultiert am 12. Juli 2022].

Kontakt: Marie-Claude Borel, Bibliothekarin-Dokumentalistin

Fragebogen-Interview

Hier finden Sie die Schweizerischen Sportdokumentalisten im Fragebogen-Interview für Bibliosuisse INFO 3/22.